|
1816 kaufte die Stadt von Paul Wimmer um 40.000 Gulden das Gebäude und richtete es als Einkehrgasthof „Zur weißen Rose“ ein. Nach einer Erweiterung 1891 wurde es 1924 gänzlich abgerissen und durch einen modernen Neubau ersetzt. Am 30. April 1925 eröffnete es als „Hotel-Gastwirtschaft und Kaffeehaus Weiße Rose“. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente es als sowjetisches Informationszentrum, ab 1955 wurde es zum „Schwechaterhof“, dem größten und modernsten Hotel des Burgenlandes, wie ein Zeitungsartikel aus 1958 berichtet: „Ausgestattet mit allem Komfort: Zimmer mit Fließwasser, Bad und WC, Café, Espresso, Restaurant mit Wiener und ungarischer Küche, original Zigeunermusik im Kellerstüberl, Garagen und Parkplatz.“Heute steht an dieser Stelle der Bundesländerhof mit Hotel Burgenland, Café Bienenkorb und Geschäften, wie unten im Bild das Modegeschäft Glatter.
Lesen Sie hier weiter
Foto links: Fotosammlung Margarethe Kohs / rechts: Hans Larnhof
Kommentare sind geschlossen.
|
Ein Fenster zur Vergangenheit zu über 100 Orten aus dem Burgenland
neu ab 12/2025: mit KI historische Fotos zum Leben erwecken
schule.at / bildungs.tv Film zum Zeitsprung-Projekt
Auswahl von Zeitsprüngen im "My House of European History":
Neu zum Zeitsprung Lockenhaus: Das Hörbuch "Mein Vater der letzte Dorftrommler" in allen Sprachen der EU:
alle Orte:
Alle
|